Herzlich willkommen...,

 

 

Körper und Geist hängen unmittelbar zusammen. Was du erlebst, wirkt sich auf deinen Körper und dein Wohlbefinden aus. Deine körperlichen oder psychischen Beschwerden hast du niemals zufällig. Sie sind eine bio-logische Reaktion darauf, was in deinem Leben passiert, wie du es erlebst und verarbeitest. Ein Symptom ist immer die Reaktion auf eine erlebte Stresssituation.

 

 

Hier findest du Hilfe bei:

  • Ängsten
  • Panikattacken
  • Depression / Burnout
  • Nägelkauen
  • innerer, nicht "ausgelebter" Wut oder: plötzlichen Wutausbrüchen
  • chronische Rückenschmerzen
  • langjährige Trauer / ständiges, leichtes Gefühl von Traurigkeit
  • Eifersucht
  • Schulschwierigkeiten bei Kindern
  • Allergien
  • nervige Gewohnheiten / Tics
  • Zwänge / Zwangsverhalten
  • u.v.m.

Ich biete ganzheitliche, therapeutische Beratungsgespräche an, um mit dir die Ursache, den biologischen Sinn deiner Beschwerden finden und aufzulösen zu können. Nur, wenn du die Ursache erkennst und löst, kannst du auch ein Symptom langfristig los werden! Wie machen wir das? Indem ich dir deine alten, destruktiven Verhaltensmuster bewusst mache und wir diese zusammen im zweiten Schritt auflösen können. Durch unser Gespräch kommen wir gemeinsam deinen unbewussten Prägungen auf die Spur, die du

  1. im Bauch deiner Mutter mitbekommen hast

  2. zu Beginn deines Lebens erfahren hast oder

  3. deine Vorfahren an dich weitergegeben haben.

Beispiel: Ein Mann klagte über eine starke Katzenallergie und stand vor der Entscheidung, einen neuen Besitzer für das wenige Monate junge Kätzchen suchen zu müssen, da er es in einem Raum mit ihr nicht aushielt. Die Symptome waren unter anderem starke Kopfschmerzen, starkes Druckgefühl im Kopf, "Übelkeit vom Kopf her" und tränende Augen, sobald er sich in einem Raum mit Katzen aufhielt.

 

Während der Sitzung stellte sich heraus, dass er im Alter von 6 Jahren einen schweren Fahrradunfall hatte – ausgelöst von einer Katze, die vor das Fahrrad lief, so dass er stark bremsen musste, kopfüber über das Rad auf den Kopf stürzte. Dabei zog er sich eine schwere Gehirnerschütterung zu und beide Augen waren stark geschwollen. Zu Beginn der Sitzung, als der Patient die Symptome der Allergie beschrieb, beschrieb er gleichzeitig eigentlich Symptome seiner Gehirnerschütterung, die er, 38 Jahre später immer noch bekam, sobald er mit Katzen in Berührung kam. D.h. mit diesen Beschwerden erinnerte das Gehirn an den lebensgefährlichen Unfall und bewahrte den Patienten so vor einer ähnlichen, eventuell lebensbedrohlichen Situation. Klingt auf den ersten Blick absurd, denn natürlich befindet er sich später nicht automatisch in einer lebensbedrohlichen Situation, sobald er eine Katze sieht.

 

Für das Gehirn jedoch, dessen Hauptaufgabe es ist, unser Überleben zu sichern, ist die Verknüpfung "Katze > schwerer Unfall, also Katze = Gefahr!" die einzige mögliche Reaktion, gefährliche Situationen wie diese zu vermeiden.

 

Die Katze lebt heute noch bei ihm. Unser Gespräch ist gut zwei Jahre her.

Hier findest du weitere Fallbeispiele.

 

   Invenias (lat.)- finde heraus und entdecke....

Symptome sind immer nur die Spitze des Eisbergs, die man über dem Wasser sieht.

Lass uns den Teil vom Eisberg entdecken und entfernen, der unter der Meeresoberfläche liegt.

Dann kann auch die kleine Spitze, deine Beschwerden, verschwinden.

 

Das ist kein Hokuspokus, sondern bio-logisch!

 

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